Über die Fokussierte Ultrashall-Behandlung

Was ist die Fokussierte Ultrashall-Behandlung?

Fokussierter Ultrashall ist eine nicht-invasive Behandlung, die den Tremor in der dominanten Hand reduziert. Sie basiert auf der MR-geführten fokussierten Ultraschalltechnologie (MRgFUS), die hochintensiven fokussierten Ultraschall mit der Führung durch die Magnetresonanztomographie (MRT) kombiniert.

Ultraschall ist eine Form von Energie, die Haut, Muskel, Fett und Knochen durchdringt, ohne dass Einschnitte, Elektroden oder eingeführte Sonden erforderlich sind. Die Ultraschallenergie ist nicht ionisierend, d.h. der Patient wird während des Eingriffs keiner Strahlung ausgesetzt. Wenn die hochintensive fokussierte Ultraschallenergie auf einen kleinen Zielbereich fokussiert wird, erhöht sie die Gewebetemperatur des Ziels ausreichend genug, um es zu zerstören, und bietet dadurch einen therapeutischen Effekt.

Beim Fokussiertem Ultraschall-Verfahren durchlaufen die Ultraschallwellen das Gehirn, ohne dass ein Einschnitt erforderlich ist. Diese Ultraschallwellen werden auf einen bestimmten Punkt im Gehirn (Vim des Thalamus) fokussiert, um eine winzige Ablation bzw. Verbrennung zu erzeugen.

Das gesamte Verfahren wird im Inneren eines MRT-Bildgebungsgerätes durchgeführt. Das MRT ist das Auge der Behandlung und ermöglicht dem Arzt eine einfache Planung, Führung und Anpeilung des Bereichs. Es ermöglicht außerdem eine präzise Messung der Temperatur, um sicherzustellen, dass nur das beabsichtigte Gewebe angegriffen und zerstört wird.

Für weitere Informationen klicken Sie, um die Fokussierte Ultraschall Patientenbroschüre herunterzuladen oder besuchen Sie die Website von INSIGHTEC: www.insightec.com.

  

In klinischen Studien berichteten die Patienten über eine sofortige und signifikante Verbesserung des Tremors unmittelbar nach der Behandlung.

*Elias WJ, et. al. An International, Randomized, Controlled Trial of Focused Ultrasound Thalamotomy for Essential Tremor. The New England Journal of Medicine, Aug 2016.

Die fokussierte Ultraschallbehandlung ist in der Lage, ohne Einschnitt in den Schädel einzudringen. Es ist keine Anästhesie erforderlich und der Patient ist während der Behandlung bei vollem Bewusstsein.

Da die Behandlung nicht-invasiv ist, kann sie ambulant durchgeführt werden, d.h. es ist nur ein kurzzeitiger Krankenhausaufenthalt erforderlich. Sie können damit rechnen, dass Sie innerhalb von wenigen Tagen wieder Ihren normalen Aktivitäten nachgehen können.

Sicher und effektiv mit minimalen Nebenwirkungen.

Nach einer einzigen Behandlung berichten die meisten Patienten fast sofort von einer deutlichen Linderung der Symptome. Sie können selbständig wieder normale Alltagsaktivitäten wie Trinken, Essen und Schreiben durchführen.

  

Besprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt alle Risiken, die mit der Neuravive-Behandlung verbunden sind. Im Allgemeinen sind die Nebenwirkungen der Neuravive-Behandlung minimal, aber wie bei jedem medizinischen Verfahren gibt es Risiken.

Während der Behandlung können bei Ihnen Schwindel, Schmerzen, Übelkeit oder andere Empfindungen auftreten

Vorübergehende oder dauerhafte Muskelschwäche, Gangstörungen oder sensorische Effekte (Kribbeln, Taubheit) in den Fingern oder an anderer Stelle des Körpers können auftreten.

Es besteht die Möglichkeit, dass Ihr Tremor einige Monate oder Jahre nach der Behandlung zurückkehrt.

Vorübergehende oder dauerhafte Muskelschwäche, Gangstörungen oder sensorische Effekte (Kribbeln, Taubheit) in den Fingern oder an anderen Stellen des Körpers.

Dieses Verfahren behandelt weder die Grunderkrankung noch verhindert es die Rückkehr oder das Fortschreiten der Erkrankung.

Wenn nach dem Eingriff ein Blutgerinnsel entsteht, das nicht rasch behandelt wird, kann es zu langfristigen Komplikationen wie Muskel-, Herz-, Gehirn- oder Lungenschäden kommen.

1. Sofortige Verbesserung des Tremors*

In klinischen Studien berichteten die Patienten über eine sofortige und signifikante Verbesserung des Tremors unmittelbar nach der Behandlung.

*Elias WJ, et. al. An International, Randomized, Controlled Trial of Focused Ultrasound Thalamotomy for Essential Tremor. The New England Journal of Medicine, Aug 2016.

2. Nicht-invasiv

Die fokussierte Ultraschallbehandlung ist in der Lage, ohne Einschnitt in den Schädel einzudringen. Es ist keine Anästhesie erforderlich und der Patient ist während der Behandlung bei vollem Bewusstsein.

3. Schnelle Genesung

Da die Behandlung nicht-invasiv ist, kann sie ambulant durchgeführt werden, d.h. es ist nur ein kurzzeitiger Krankenhausaufenthalt erforderlich. Sie können damit rechnen, dass Sie innerhalb von wenigen Tagen wieder Ihren normalen Aktivitäten nachgehen können.

4. CE-Kennzeichnung und zugelassen durch FDA

Sicher und effektiv mit minimalen Nebenwirkungen.

5. Erhebliche Verbesserung der Lebensqualität

Nach einer einzigen Behandlung berichten die meisten Patienten fast sofort von einer deutlichen Linderung der Symptome. Sie können selbständig wieder normale Alltagsaktivitäten wie Trinken, Essen und Schreiben durchführen.

1. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt

Besprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt alle Risiken, die mit der Neuravive-Behandlung verbunden sind. Im Allgemeinen sind die Nebenwirkungen der Neuravive-Behandlung minimal, aber wie bei jedem medizinischen Verfahren gibt es Risiken.

2. Kurzfristig

Während der Behandlung können bei Ihnen Schwindel, Schmerzen, Übelkeit oder andere Empfindungen auftreten

Vorübergehende oder dauerhafte Muskelschwäche, Gangstörungen oder sensorische Effekte (Kribbeln, Taubheit) in den Fingern oder an anderer Stelle des Körpers können auftreten.

3. Langfristig

Es besteht die Möglichkeit, dass Ihr Tremor einige Monate oder Jahre nach der Behandlung zurückkehrt.

Vorübergehende oder dauerhafte Muskelschwäche, Gangstörungen oder sensorische Effekte (Kribbeln, Taubheit) in den Fingern oder an anderen Stellen des Körpers.

Dieses Verfahren behandelt weder die Grunderkrankung noch verhindert es die Rückkehr oder das Fortschreiten der Erkrankung.

Wenn nach dem Eingriff ein Blutgerinnsel entsteht, das nicht rasch behandelt wird, kann es zu langfristigen Komplikationen wie Muskel-, Herz-, Gehirn- oder Lungenschäden kommen.

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